Das Projekt umfasst 13 Konsortialpartner und 12 assoziierte Partner bestehend aus Industrieunternehmen und Forschungsinstituten. Dabei übernimmt das Fraunhofer ISI die Konsortialführung, die P3 Automotive GmbH die Projektleitung als Konsortialpartner. Weitere Konsortialpartner sind EnBW mobility+ als Betreiber der Ladestandorte sowie die Ladeinfrastrukturanbieter ABB und Heliox, die an den Standorten die Ladeinfrastruktur bereitstellen werden. Shell stellt drei Sites bereit und stattet zwei davon mit Ladeinfrastruktur aus. Die Bereitstellung und den Betrieb der Fahrzeuge verantworten dabei Daimler Truck, TRATON, MAN, Scania und Volvo. Die Demonstration wird neben dem Fraunhofer ISI vom Fraunhofer IAO, von der Universität Stuttgart, der Bauhaus-Universität Weimar und den Technischen Universitäten Berlin und Dortmund begleitet, um ausreichend Erkenntnisse gewinnen, verarbeiten und transferieren zu können, so dass die Basis für den deutschlandweiten Rollout und die adäquate Standardisierung gelegt werden kann. Die assoziierten Partner sind e.Dis Netz GmbH für den Netzanschluss der Standorte, Ionity für die Einbindung in bestehende Standorte, Meyer & Meyer wird einen Teil der Lkw in der Praxis nutzen, ein Standort wird auf einem Rastplatz der Autobahn GmbH des Bundes, welcher von Tank & Rast betrieben wird, errichtet, die Netze-BW AG begleitet den Netzanschluss und der Verband der Automobilindustrie VDA wird als Schirmherr fungieren.